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Tuesday, October 22, 2013

Alfa Romeo und Superbike-WM gehen weitere drei Jahre gemeinsam an den Start

Partnerschaft verlängert. Foto: Alfa Romeo


Alfa Romeo und die Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft (SBK) haben ihre Partnerschaft um weitere drei Jahre verlängert. Ein entsprechender Vertrag zwischen der italienischen Traditionsmarke und Dorna, dem Rechteinhaber der SBK-WM, wurde im Rahmen des Saisonfinales im spanischen Jerez unterzeichnet. Alfa Romeo stellt damit zumindest bis 2016 die offiziellen Sicherheitsfahrzeuge - die „Safety Cars" - nicht nur in der Top-Kategorie der Suberbikes, sondern auch im Rahmenprogramm bei den Rennen der Superstock- und Supersport-Motorräder.

Zum Einsatz kommen die besonders sportlichen Quadrifoglio-Verde-Varianten von Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta sowie bei ausgesuchten Veranstaltungen der neue Supersportwagen Alfa Romeo 4C. Zusätzlich ist Alfa Romeo auch Top-Sponsor der Superbike-WM (Infos unter www.worldsbk.com).

Alfa Romeo ist bereits seit sieben Jahren in der SBK-Weltmeisterschaft engagiert. Die Fahrzeuge der italienischen Marke und die Superbikes verbindet eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten. So wie die Superbikes die Spitze des Rennsports mit seriennahen Motorrädern darstellen, so eignet sich auch jeder Alfa Romeo nicht nur perfekt für den Alltag, sondern spielt bei Bedarf auch auf der Rennstrecke seine Stärken aus. Beide stehen außerdem für innovative Technologie, höchste Sicherheit und Begeisterung für sportliche Fahrleistungen.

Alfa Romeo nutzt die Partnerschaft mit der Superbike-WM unter anderem für Kunden-Gewinnspiele, bei denen es Eintrittskarten für die Rennen zu gewinnen gibt, sowie für die Konfiguration von Sondermodellen. Ein Beispiel dafür ist der exklusive Alfa Romeo MiTo SBK, der serienmäßig über eine Vielzahl von besonders sportlichen Ausstattungsdetails verfügt.

Quelle: Alfa Romeo/Fiat

Friday, October 18, 2013

Legendäre Nordschleife des Nürburgrings in 8.04 Minuten umrundet

In 8,04 Minuten einmal um die Nordschleife. Foto: Alfa Romeo



Die Nordschleife des Nürburgrings ist für den Alfa Romeo 4C kein Neuland. In der Entwicklungsphase spulte der Sportwagen im Kompaktformat neben Tests in Schweden, Abu Dhabi, den USA und in Italien auch in der „Grünen Hölle", wie der frühere Formel-1-Weltmeister Jacky Stewart die Berg-und-Tal-Bahn in der Eifel einst nannte, Tausende von Testkilometern ab.

Jetzt ist es offiziell: Der neue Alfa Romeo 4C gehört auf der anerkannt anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt zu den Schnellsten. Auf der Jagd nach einem neuen Rekord umrundete ein Alfa Romeo 4C die rund 21 Kilometer lange Nordschleife jetzt in 8.04 Minuten - schneller als jeder Konkurrent in diesem Fahrzeugsegment zuvor. Mit dieser Rundenzeit bewegt sich das 176 kW (240 PS) leistende Coupé außerdem auf einem Niveau mit deutlich teureren und stärkeren Supersportwagen.

Verantwortlich für diese beeindruckende Vorstellung ist vor allem das überragende Leistungsgewicht des Alfa Romeo 4C, also das Verhältnis aus Motorkraft und Gewicht. Dank Monocoque aus Kohlefaser und weitgehender Verwendung von Aluminium für Rahmen und Fahrwerk bringt das Coupé ein Trockengewicht von 895 Kilogramm auf die Waage. Jedes PS muss weniger als vier Kilogramm bewegen - ein Spitzenwert selbst in der Liga der Supersportler.

Einen ebenfalls entscheidenden Anteil an der 8.04er-Runde hatten das Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das Gangwechsel in Sekundenbruchteilen ohne Zugkraftunterbrechung ermöglicht, und die spezielle Bereifung von Pirelli. Obwohl straßenzugelassen, baut der Pirelli P Zero Trofeo Haftung beinahe wie ein Rennreifen auf. Für den Alfa Romeo 4C steht dieser Reifen in Racing-Abstimmung in der Größe 18 Zoll für die Vorderachse und 19 Zoll für die Hinterachse zur Verfügung.

Der neue Alfa Romeo 4C wird von einem Vierzylinder-Turbomotor angetrieben, des¬sen Kraftstoff-Direkteinspritzung mit einem Druck von 200 bar arbeitet. Aus ei¬nem für Alfa Romeo traditionsreichen Hubraum von 1750 Kubikzentimeter pro¬duziert er 176 kW (240 PS) bei 6.000 Touren. Das maximale Drehmoment fällt mit 350 Newtonmeter üppig aus und liegt zwischen 2.100 und 4.000 Umdre¬hungen pro Minute bei diesem Wert. 80 Prozent dieser Kraft sind schon bei 1.700 Touren abrufbar. Diese Daten stehen für einen neuen Rekord in dieser Hubraumklasse. Der Motor des Alfa Romeo 4C erreicht eine spezifische Leis¬tung von 137 PS und 200 Nm pro Liter Hubraum.

Hohe Motorleistung, geringes Gewicht und der neue Modus „Race" der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. sorgen für eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 258 km/h. Bei einer Vollbrem¬sung wirken Verzögerungskräfte von mehr als 1,2 g auf die Passagiere, in Kur¬ven erreicht die Querbeschleunigung bis zu 1,1 g. Auch die Länge von nur knapp vier Meter, der Radstand von unter 2,40 Meter und die Gewichtsverteilung von nahezu 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse zeu¬gen von der Kompaktheit und Agilität des Alfa Romeo 4C.

Quelle: Alfa Romeo

Monday, October 14, 2013

Kompendium zum Alfa Romeo 1900 gewinnt ADAC Motorwelt Buchpreis



Besondere Ehre für Autor und Verleger H.-Jürgen Döhren. Sein Standardwerk „Millenove, Alfa Romeo 1900, 1950 - 1959" wurde mit dem Buchpreis der ADAC Motorwelt in der Kategorie „Marken" ausgezeichnet. Döhren, dessen Werk auf über 300 Seiten umfassende Informationen rund um die erste Großserienlimousine von Alfa  Romeo enthält, nahm den Preis im Rahmen der Buchmesse in Frankfurt entgegen.

Der Alfa Romeo 1900 - oder auf Italienisch Millenove - markierte den Umbruch der Traditionsmarke von der Manufaktur zum Großserienhersteller. Auf Basis des Alfa Romeo 1900 entstanden darüber hinaus legendäre Studien wie der „Disco Volante". H.-Jürgen Döhren zeichnet die Geschichte des Alfa Romeo 1900 in akribisch recherchierten Texten nach, die eingerahmt werden von rund 850 meist farbigen Fotos. „Millenove, Alfa Romeo 1900, 1950 - 1959" bietet darüber hinaus ein Register aller Varianten dieses Modells.

Quelle: Alfa Romeo


 

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