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Tuesday, October 29, 2013

Infiniti gewinnt ersten Titel in der Konstrukteurswertung als Partner von Infiniti Red Bull Racing

Sebastian Vettel sichert sch den WM Titel.Foto: Infiniti




 Drei Rennen vor dem Ende der Formel-1-Saison 2013 sichert sich Infiniti Red Bull Racing einen Doppelsieg: Das Team wird zum vierten Mal in Folge Weltmeister in der Konstrukteurswertung, während Sebastian Vettel seinen WM-Titel verteidigt und damit zum jüngsten vierfachen Sieger in der Formel-1-Geschichte wird.

„Es ist unglaublich, mit Sportlern wie Prost, Fangio und Michael in einem Atemzug genannt zu werden“, sagte Vettel. „Ich denke, das ist einer der besten Tage meines Lebens. Es gibt so viele Leute, denen ich danken möchte, vor allem auch Infiniti. Infinitis verstärkte Beteiligung in dieser Saison hat auch meine Bemühungen unterstützt, und ich bin froh, dass ich das mit einem Weltmeistertitel belohnen kann. Es war aufregend für mich, an der Entwicklung von Infiniti Modellen beteiligt zu sein, und da meine Beziehung zu Infiniti immer enger wird, ist das ein besonderer Moment, den wir alle teilen können.“

Sebastian Vettel und Infiniti Red Bull Racing hatten die Saison 2013 dominiert und diese mit 10 Grand-Prix-Siegen und 18 Podiumsplätzen frühzeitig entschieden – drei Rennen vor dem offiziellen Saisonende sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung.

„Sebastian und Infiniti Red Bull Racing repräsentieren unsere Markenvision von Performance, Präzision, Leidenschaft und Provokation“, kommentierte Johan de Nysschen, Präsident der Infiniti Motor Company, Ltd. „Auf dieser Grundlage haben wir zu Beginn dieses Jahres unsere Partnerschaft vertieft. Und wir sind stolz, dass wir in dieser unglaublichen Saison eine wichtige Rolle gespielt haben.“

„In unserem ersten Jahr mit Infiniti als Titel-Partner haben wir viel Arbeit auf und abseits der Rennstrecke investiert, um die Bereiche abzustecken, in denen wir voneinander lernen und uns gegenseitig Vorteile verschaffen können“, meinte der Teamchef von Infiniti Red Bull Racing, Christian Horner. „Es freut mich außerordentlich, dass wir nun diesen Erfolg teilen können.“

Infiniti hatte die Partnerschaft mit dem Rennteam zu Beginn der Saison intensiviert und ist zum Title and Vehicle Performance Partner des neu benannten Infiniti Red Bull Racing Teams geworden. Die enge Zusammenarbeit bezieht sich auf Mitarbeiter, Prozesse und Technologien: Das Formel-1-Team hat Materialtechnologien von Infiniti übernommen, während Infiniti von Vettels Input für Fahrzeuge wie die FX Vettel Edition oder den neuen Q50 profitieren konnte.

„Dieses Jahr nahm Sebastian direkten und wertvollen Einfluss auf die Entwicklung des Q50 und des neuen Q30“, so de Nysschen weiter. „Wir freuen uns darauf, uns gemeinsam mit Sebastian Vettel als Director of Performance und mit Infiniti Red Bull Racing den neuen technischen Herausforderungen der Formel-1-Saison 2014 zu stellen und unseren erfolgreichen Kurs sowohl auf der Straße als auch auf der Strecke fortzusetzen.“

Quell: Infiniti

Saturday, October 19, 2013

Bester Porsche in der zweiten Startreihe


Fantastische Kulisse beim Sechs Stunden Rennen in Fuji. Foto: Porsche


 Beim Sechs-Stunden-Rennen im japanischen Fuji geht der beste Porsche 911 RSR am Sonntag aus der zweiten Startreihe ins Rennen. Im Qualifying zum sechsten Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC belegten die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) im 911 RSR mit der Startnummer 91 den vierten Platz in der Klasse GTE-Pro. Ihre Werksfahrerkollegen Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich), die das Rennen am Fuße des Mount Fuji im Vorjahr gewonnen haben, kamen im zweiten vom Porsche AG Team Manthey eingesetzten 911 RSR (Startnummer 92) auf die fünftschnellste Zeit.

In der WEC müssen seit dieser Saison zwei Fahrer ein Auto qualifizieren. Aus ihren jeweils zwei schnellsten Rundenzeiten im Qualifying wird eine Durchschnittszeit errechnet, die über die Startposition im Rennen entscheidet.

Marco Ujhasi, Gesamtprojektleiter 911 RSR: „Der dritte Platz wäre sicherlich möglich gewesen. Die Positionen eins und zwei waren jedoch recht klar an Aston Martin vergeben.“
Patrick Pilet (#91): „Mit neuen Reifen war es für mich ein vergleichsweise einfacher Job. Jörg hatte es nach mir schon schwerer. Wir hatten die bisher beste Abstimmung des Wochenendes, auch wenn sie noch nicht ganz perfekt war. Ich habe in meiner schnellsten Runde einen Konkurrenten überholt, es wäre also sicherlich noch ein, zwei Zehntelsekunden schneller gegangen. Die Balance des Autos wird immer besser, an der Konstanz über eine Renndistanz müssen wir aber noch arbeiten.“
Jörg Bergmeister (#91): „Mit neuen Slicks funktioniert unser Auto schon das ganze Wochenende gut, doch sobald sie ein paar Runden alt sind, wird es schwieriger. Fürs Rennen ist das aber vermutlich unerheblich, denn laut Wetterbericht soll es morgen regnen. Und im Regen fährt sich unser 911 RSR fantastisch.“
Richard Lietz (#92): „Ich bin sehr zuversichtlich für das Rennen. Natürlich hätten wir uns heute einen Platz weiter vorne gewünscht, aber wir haben morgen sechs Stunden Zeit, das Beste daraus zu machen. Mit etwas Glück sollte uns das auch gelingen.“
Marc Lieb (#92): „Unsere Rundenzeiten waren heute vergleichsweise konstant. Deshalb bin ich auch zuversichtlich fürs Rennen, zumal der Wetterbericht Regen voraussagt. Dann werden die Karten komplett neu gemischt.“

Ergebnis Qualifying

Klasse GTE-Pro

1. Turner/Mücke/Makowiecki (GB/D/F), Aston Martin Vantage, 1:39,114 Minuten
2. Stanaway/Lamy (NZ/P), Aston Martin Vantage, + 0,477 Sekunden
3. Bruni/Fisichella (I/I), Ferrari F458 Italia, + 0,579
4. Bergmeister/Pilet (D/F), Porsche 911 RSR, + 0,622
5. Lieb/Lietz (D/A), Porsche 911 RSR, 0,664

Klasse GTE-Am
1. Nygaard/Poulsen/Senna (DK/DK/BRA), Aston Martin Vantage, 1:40,649 Minuten
2. Bornhauser/Canal/Rees (F/F/BRA), Chevrolet Corvette, + 0,165 Sekunden
3. Hall/Campbell-Walter/Adam (GB/GB/GB), Aston Martin Vantage, + 0,175
4. Ried/Roda/Ruberti (D/I/I), Porsche 911 GT3 RSR, + 0,662
5. Potolicchio/Aguas/Rigon (I/P/I), Ferrari F458 Italia, + 0,720
8. Narac/Vernay/Palttala (F/F/SF), Porsche 911 GT3 RSR, + 1,034

TV-Tipp
Eurosport International überträgt das Rennen am Sonntag von 08.30 bis 10.00 Uhr MESZ live und sendet am 22. Oktober um 22.30 Uhr MESZ eine 30-minütige Zusammenfassung. Im Internet kann das Rennen unter www.fiawec.com live verfolgt werden.

Die World Endurance Championship
In der World Endurance Championship starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMGTE-Pro, LMGTE-Am, LMP1 und LMP2. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet.

Quelle: Porsche
 

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