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Friday, October 25, 2013

Freies Training zum Großen Preis von Indien 2013




MERCEDES AMG PETRONAS drivers Lewis Hamilton and Nico Rosberg completed the first day of the 2013 Formula 1 Airtel Indian Grand Prix in fourth and sixth positions respectively after three hours of free practice today.

·     The morning session saw both drivers focusing on set-up work to dial the car in to this challenging circuit
·     In the afternoon, Lewis complete a tyre comparison before conducting race simulation work, running option then prime
·     Across the garage, Nico followed a similar plan, with his race simulation work also completed using option then prime
·     In total, the drivers completed 120 laps – equivalent to exactly two race distances – during today’s practice sessions


  Drivers
  Car No.
  Chassis No.
  Practice One
  Practice Two
  Lewis Hamilton
  10
  F1 W04 / 04
  21 laps
  1:27.227
  P5
  36 laps
  1:26.399
  P4
  Nico Rosberg
  9
  F1 W04 / 03
  23 laps
  1:26.899
  P3
  40 laps
  1:26.582
  P6

  Weather
  Warm
  Temperatures
  Air: 26-30°C       
  Track: 32-40°C

Lewis Hamilton
We made some good progress over the two practice sessions today. This morning wasn’t so good but we completed a lot of laps this afternoon and made some good progress. It’s difficult to get the set-up right here and this circuit is pretty tough on the tyres so I think everyone was struggling with the soft compound. Our car feels pretty good at this early stage but there are definitely some areas we can improve overnight. We’re working towards a strong qualifying performance tomorrow afternoon, ideally on the second row, and then hopefully a place on the podium, that would be nice.

Nico Rosberg
That was quite a tough day for us: we learned a lot but still have a lot of work ahead tonight so that I can find the best set-up. Generally, it seems that the main question this weekend is who can get third position behind the two Red Bulls, because they look pretty unstoppable at this circuit. But I’m confident we will have a role to play in that battle tomorrow and on Sunday.

Ross Brawn
We had a decent second practice session this afternoon. We managed to improve the car balance relative to this morning and did the work we wanted to. As always, we now have a busy evening ahead of us exploring the data and seeing where we can make further improvements. We didn’t encounter any major problems today, so it was a good, steady start to our weekend and we will aim to build on that tomorrow.

Toto Wolff
Friday times are always hard to read because of the different fuel loads that teams run, so trying to predict the exact competitive order is more like gazing into a crystal ball than anything else. We didn’t have a perfect day when you compare our pace to that of Red Bull but we put in 120 laps so there’s lots of information the engineers will be working through tonight. I am sure it will be a close fight with our direct rivals Lotus and Ferrari, as it has been at recent race weekends. We all know how important it is to extract the full potential of our package tomorrow and most importantly on Sunday. 

Tuesday, October 15, 2013

Geschafft! Land Rover Experience Tour erreicht ihr Ziel

Großer Bahnhof beim Eintreffen der Land Rover Fahrer. Foto: Land Rover


Es ist geschafft! Die Land Rover Experience Tour 2013 hat ihr Ziel erreicht. Nach rund 50 Tagen und mehr als 15 000 Kilometern bereitete die indische Millionenmetropole Mumbai dem Tourfahrzeug Range Rover Evoque einen triumphalen Empfang. Insgesamt elf Land Rover-Fahrzeuge hatten sich vor rund sieben Wochen in Berlin auf den Weg zur exklusiven und spektakulären Abenteuertour entlang der historischen Seidenstraße gemacht. Sie erreichten nun wohlbehalten Indien, mit einem Kofferraum voller unvergesslicher Eindrücke - und mit einer spektakulären Bilanz: Nicht eine einzige Panne stoppte den Fahrzeugtross, alle Range Rover Evoque und Land Rover Discovery funktionierten selbst unter Dauerbelastung und extremen Verhältnissen perfekt. Für Land Rover kann daher das Fazit nur lauten: Die zehnte Land Rover Experience Tour mit der längsten Route aller Zeiten ist ein voller Erfolg.

"Ich bin überglücklich, dass alles so reibungslos geklappt hat. Das war für mich die mit Abstand größte berufliche Herausforderung, der ich mich in den letzten 30 Jahren mit Land Rover stellen durfte", zieht Dag Rogge Bilanz. Der Leiter von Land Rover Experience führte die Tour 2013 nach Indien an und begleitete sie vom ersten bis zum letzten Tag. Für ihn steht daher fest: "Dass diese Experience Tour ein voller Erfolg ist, konnte ich bei der Zielankunft in Mumbai in den Augen der Teilnehmer ablesen. Wir lagen uns alle in den Armen und haben ausgelassen gefeiert." Zu den Gratulanten zählte Ravi Kant, Vice-Chairman der indischen Konzernmutter Tata Motors, der sich besonders darüber freute, dass die Abenteuertour aus Deutschland ausgerechnet den Sitz von Tata Motors in Mumbai ansteuerte.

Die Glücksgefühle kommen nicht von ungefähr, schließlich bedeutete die Jubiläumsausgabe der Land Rover Experience Tour eine wahre Mammuttour: Zehn Länder wurden seit Ende August durchquert - von Deutschland über Polen, Ukraine, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan, China, Nepal bis nach Indien. Die Abenteurer lernten auf ihrer mehr als 15 000 Kilometer langen Reise gen Osten mehrere Dutzend Kulturkreise kennen, einzigartige Landschaften, eine enorme Vielfalt an Menschen, Bauwerken und Naturschauspielen, gekrönt vom "Dach der Welt", den höchsten Höhen des Himalaja rund um den Mount Everest. Zu bestaunen gab es Einmaligkeiten wie das Taj Mahal im indischen Agra, den Palast des Dalai Lama in der tibetischen Hauptstadt Lhasa oder den Hafen der berühmten Schwarzmeerflotte. Dazu immer wieder jahrtausendealte Stätten als steinerne Zeugen der Seidenstraße.

Über Bord gewehte Fahrzeugpapiere und verlegte Fahrzeugschlüssel

Hinzu kommen unzählige kleine und große Ereignisse, denen sich der Land Rover-Tross stellen musste - und die er ausnahmslos meisterte. Tour-Chef Dag Rogge: "Nichts konnte uns aufhalten: Alle elf Autos sind ohne Probleme in Mumbai angekommen. Aus der Bahn konnte uns nichts bringen: weder auf der Fähre über Bord gewehte Fahrzeugpapiere noch verlegte Fahrzeugschlüssel, weder 13 Stunden dauernde Grenzübertritte noch kleinere Karambolagen mit nepalesischen Lkw. Wir haben Temperaturen von minus 10 bis plus 47 Grad erlebt, 5300 Meter hohe Gebirgspässe, ausgetrocknete Seen und umgekippte Busse. Auch Schnee, Sand, Schotter oder grobe Schlaglöcher waren kein Hindernis, sondern Herausforderung."

Ein jederzeit sicherer und dabei enorm komfortabler Transporteur der Land Rover-Karawane war in erster Line der kompakte Range Rover Evoque, der von mehreren Land Rover Discovery begleitet wurde. Tour-Leiter Dag Rogge lobt den dynamischen Premium-SUV aus der Erfahrung der vergangenen Wochen in den höchsten Tönen: "Es ist unglaublich, wie robust der Evoque selbst unter absoluten Extrembedingungen ist. Auch die Prototypen des Modelljahrgangs 2014 haben ohne Probleme durchgehalten - und rund 1,5 Liter weniger Diesel auf 100 Kilometer verbraucht als die anderen Evoque."

Selbstverständlich hatte die Land Rover Experience Tour für alle Eventualitäten vorgesorgt und umfangreiche Ausrüstung mit an Bord. Gebraucht wurde davon nur sehr wenig: Gerade einmal drei platte Reifen registrierten die Techniker - bei insgesamt mehr als 160 000 mit allen Autos zurückgelegten Kilometern. Tour-Leiter Dag Rogge: "An meinem Auto gab es in 50 Tagen extremen Dauereinsatz nicht die kleinste Kleinigkeit zu reparieren. Nicht eine Warnleuchte hat aufgeleuchtet, obwohl wir die Etappen teilweise im Schweinsgalopp zurückgelegt haben."

Mit der Triumphfahrt des Range Rover Evoque nach Indien krönt Land Rover vorerst die Erfolgsgeschichte seiner Experience Tour. Erstes Ziel war im Jahr 2000 Jordanien, das noch in etwas kleinerem Rahmen bereist wurde: Drei Teams eroberten eine Woche lang die Wüste und besuchten kulturelle Highlights wie die Felsenstadt Petra. Anschließend ging es quer durch mehrere Kontinente: vom afrikanischen Namibia weiter zum Dschungel Mittelamerikas, den unwegsamen Pfaden Islands und Schottlands, der Wildnis der kanadischen Provinz British Columbia und des argentinischen Hochlands sowie zum Regenwald in Malaysia. Zuletzt, im Jahr 2011 wurde Bolivien angesteuert: über 6000 Meter hohe Andengipfel, der Regenwald Amazoniens oder der berühmte Titicaca-See.

Als Leiter von Land Rover Experience Deutschland ist Dag selbstverständlich dieser Geschichte eng verbunden - und er plant schon das neue Kapitel: "Nächsten Monat beginnen die Vorbereitungen für die nächste Land Rover Experience Tour. Noch steht das Ziel nicht fest. Aber ich habe schon eine konkrete Idee im Kopf …"

Im Frühjahr 2014: Reisen auf den Spuren der Seidenstraße

Das kommende Frühjahr hält für jedermann die Gelegenheit bereit, auf den Spuren der Land Rover Experience Tour entlang der Seidenstraße zu fahren: Zwischen März und Mai 2014 bieten die Land Rover Experience Reisen insgesamt sechs Etappen von Mumbai nach Deutschland an. Weitere Informationen zu Daten und Preisen gibt es unter www.landrover-experience.de oder per E-Mail unter info@landrover-experience.de.

Quelle: Land Rover
 

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