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Friday, October 25, 2013

Die neuen Volvo Drive-E Motoren

Due neuen Drive-E-Motoren im Volvon S60.Foto: Volvo


 Die neue Drive-E Motorenfamilie von Volvo bietet eine im Wettbewerbsvergleich herausragende Mischung aus kraftvoller Leistung, hoher Effizienz und niedrigen Emissionen. Der Volvo S60 T6 – ausgerüstet mit dem neuen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit Turbo- und Kompressoraufladung sowie neuer Achtgang-Automatik – ist in seinem Segment das erste Fahrzeug mit reinem Verbrennungsantrieb, das pro emittiertem Gramm CO2 mehr als zwei PS Leistung entwickelt. Oder anders ausgedrückt: Trotz 225 kW (306 PS) verbraucht die Sportlimousine im Durchschnitt nur 6,4 Liter je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 149 g/km entspricht.

Auch der neue D4 Vierzylinder-Turbodiesel aus der Drive-E Familie setzt Maßstäbe: Der S60 D4 mit 133 kW (181 PS) und Sechsgang-Schaltgetriebe ist das erste Dieselfahrzeug dieser Leistungsklasse im Premium-D-Segment mit CO2-Emissionen unter 100 g/km.

„Bei der Entwicklung unserer Drive-E Antriebe haben wir versprochen, Fahrspaß und Effizienz in einer neuen Dimension zu bieten. Jetzt bestätigen die offiziellen Werte des EU-Normzyklus das von unseren Motoren gelieferte, eindrucksvolle Verhältnis von Leistung zu CO2-Ausstoß“, freut sich Derek Crabb, Vice President Powertrain Engineering bei der Volvo Car Group.

Benzinmotor mit Kompressor und Turbolader

Der neue 2,0-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor T6 ist sowohl mit einem Kompressor als auch mit einem Turbolader ausgerüstet. Der mechanisch verbundene Roots-Kompressor versorgt bei niedrigen Drehzahlen den Turbolader mit Luft, ehe dieser bei höheren Drehzahlen eigenständig Ladedruck aufbaut. Dies sorgt für ein ideales Ansprechverhalten, das dem eines großen Saugmotors gleicht.

„Wir haben kleinere, intelligentere Motoren entwickelt, deren Leistungsentfaltung so viel Fahrspaß bietet wie Triebwerke mit mehr Zylindern. Gleichzeitig senken wir kontinuierlich Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen“, erläutert Derek Crabb.

Äußerst wettbewerbsfähige Werte liefert auch der S60 T5 mit 180 kW (245 PS) und dem neuen Achtgang-Automatikgetriebe. Hier belaufen sich die CO2-Emissionen auf lediglich 137 g/km, was einem Durchschnittsverbrauch von 5,9 Litern je 100 Kilometer entspricht.

D4 Diesel mit Klassenbestwerten

Der S60 D4 mit 133 kW (181 PS) und Sechsgang-Schaltgetriebe weist bei CO2-Ausstoß und Kraftstoffverbrauch Klassenbestwerte von 99 g/km und 3,8 Litern je 100 Kilometer auf. Auch der V60 D4 bleibt in den Versionen mit bis zu 17 Zoll großen Rädern unter der 100-Gramm-Marke und emittiert nur 99 Gramm CO2 pro Kilometer.

Die neue Drive-E Dieselmotoren arbeiten mit dem einzigartigen Einspritzkontrollsystem i-ART. Anstelle eines einzigen Drucksensors in der Kraftstoffleitung verfügt jedes Einspritzventil über einen eigenen kleinen Sensor, der kontinuierlich Einspritzmenge und Zeitpunkt in jedem Zylinder kontrolliert und gegebenenfalls anpasst. Dadurch kann jeder einzelne Zylinder stets mit der idealen Kraftstoffmenge und dem optimalen Einspritzdruck versorgt werden.

„Die Erhöhung des Einspritzdrucks auf bis zu 2.500 bar in Verbindung mit der i-ART Technik ist vergleichbar mit der Erfindung der Lambda-Sonde durch Volvo im Jahr 1976“, sagt Crabb. Die Kombination beider Techniken erhöht Leistung und Effizienz und senkt dabei gleichzeitig die Schadstoffemissionen.

Auf Elektrifizierung vorbereitet

Die Drive-E Aggregate sind von vorherein auf eine künftige Elektrifizierung ausgelegt. Die kompakte Größe der Vierzylinder bietet große Flexibilität beim Einbau eines Elektromotors, der sich vorn oder hinten im Fahrzeug unterbringen lässt, während in der Mitte des Autos Platz für die Batterie-Packs bleibt.

„Der Erfolg des V60 Plug-in Hybrid hat bewiesen, dass es keinen Widerspruch zwischen Fahrvergnügen und geringen Emissionen gibt. Zudem haben wir bereits bestätigt, dass der neue XC90, der 2014 vorgestellt wird, in der Top-Version einen Plug-in-Hybridantrieb mit Benzinmotor erhalten wird“, so Crabb. „Außerdem stehen wir mit den neuen Drive-E Motoren in bester Volvo Tradition: Schon das erste Volvo Auto von 1927 hatte einen Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum.“

Quelle: Volvo

Tuesday, October 22, 2013

Neuer Mazda3 mit Hybrid- und Erdgasantrieb

Mazda3 auch als Skyactiv-Hybrid auf der Tokio Motorshow. Foto: Mazda







In neuen alternativen Antriebsversionen debütiert der Mazda3 auf der Tokyo Motor Show 2013 (23. November bis 1. Dezember). Neben den in Deutschland bereits erhältlichen Varianten mit SKYACTIV Benzin- oder Dieselmotor – beide werden auch im japanischen Markt eingeführt – stellt Mazda den neuen Mazda3 in der japanischen Hauptstadt als SKYACTIV-HYBRID mit kombiniertem Benzin-/Elektroantrieb sowie als SKYACTIV-CNG Concept mit Erdgasantrieb vor.

Als Kernmodell im Mazda Produktprogramm macht der Mazda3 mehr als 30 Prozent des weltweiten Absatzes des japanischen Automobilherstellers aus. Die Neuauflage ist nach dem Mazda CX-5 und dem Mazda6 das dritte Modell einer komplett neuen Generation von Mazda Fahrzeugen, die sich durch hocheffiziente Antriebe, konsequenten Leichtbau, proaktive Sicherheitssysteme sowie den für Mazda typischen hohen Fahrspaß und das dynamisch-kraftvolle KODO Design auszeichnen.

Mit den auf der Tokyo Motor Show 2013 vorgestellten Antriebsoptionen ist der neue Mazda3 künftig auf die Nutzung verschiedener Energiequellen ausgelegt, ohne dass dabei der Fahrspaß-Charakter beeinträchtigt wird. Unabhängig von der Treibstoffart kommen in allen Modellen der Baureihe hochmoderne SKYACTIV Motoren zum Einsatz – ein Beleg für die Vielseitigkeit der SKYACTIV Technologie.

Mit dem SKYACTIV-CNG Concept reagiert Mazda auf die steigende Nachfrage nach Fahrzeugen mit Erdgasantrieb. Wegen seines extrem hohen Verdichtungsverhältnisses von 14,0:1 ist der SKYACTIV-G Benzinmotor für den Einsatz im Mazda3 SKYACTIV-CNG Concept prädestiniert, denn CNG-Motoren verbrennen den Kraftstoff mit hohem Druck. Daher waren nur wenige Modifikationen notwendig, um den Motor auf den bivalenten Betrieb mit Benzin und Erdgas auszulegen. Erdgasfahrzeuge weisen im Vergleich zu Fahrzeugen mit Benzinmotoren gleicher Hubraumgröße rund 20 Prozent geringere CO2-Emissionen auf. Zum jetzigen Zeitpunkt können zu Launch-Märkten und Timings keine Angaben gemacht werden.

In der Hybridversion des Mazda3 kommt ein speziell entwickelter 2,0-Liter SKYACTIV-G Benzinmotor in Verbindung mit einem Elektromotor zum Einsatz. Das Antriebssystem sorgt für ein begeisterndes Fahrerlebnis bei herausragender Kraftstoffeffizienz. Der Mazda3 Hybrid wird zunächst in Japan eingeführt, da in diesem Markt Hybridfahrzeuge eine besonders hohe Kundenakzeptanz aufweisen. Darüber hinaus beabsichtigt Mazda, Hybrid-Fahrzeuge auch in anderen Weltmärkten beziehungsweise in Europa anzubieten, wenn ein den Erwartungen der europäischen Kunden entsprechender Hybrid-Antrieb zur Verfügung steht.

Des Weiteren präsentiert Mazda auf der Tokyo Motor Show das mit fortschrittlichen Sicherheitssystemen ausgerüstete Forschungsfahrzeug Advanced Safety Vehicle ASV-5 auf Basis des Mazda6. Eines dieser Systeme ermöglicht erstmals eine Kommunikation zwischen Autos und Straßenbahnen, um die Sicherheit im Stadtverkehr zu erhöhen und zu einem verbesserten Verkehrsfluss beizutragen.

Quelle: Mazda

London's calling Lendgold


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Eben noch auf der Showbühne in Köln, bald schon im Toyota Prius+ besonders umweltverträglich in Richtung London unterwegs: Lendgold, die Gewinnerband des Musikwettbewerbs „Köln rockt“, macht sich im siebensitzigen Hybrid-Van auf den Weg zum Starproduzenten und ehemaligen Ozzy-Osbourne-Gitarristen Bernie Tormé, um mit ihm gemeinsam ihr neues Album aufzunehmen.

Im Kofferraum ihres Fahrzeugs sind neben den Instrumenten – wie sich das für eine Kölner Band gehört – zwei Kölsch-Fässchen verstaut. Der Hintergrund: Eines der Fässer wird von Tormé signiert und anschließend zurück in Köln für einen guten Zweck versteigert. Nach ihrer Rückkehr werden Lendgold ein exklusives kleines Unplugged-Konzert im Foyer der Toyota Deutschland GmbH in Köln-Marsdorf geben. Und wer Lendgold bei der Albumproduktion unterstützen will, kann das auf der Crowdfunding-Plattform www.startnext.de tun. Für einen fairen Preis gibt es dann eine kleine Überraschung von der Band.

„Was gibt es Schöneres für ein Unternehmen mit Hauptsitz in Köln, als sich für einen lokalen Musikwettbewerb zu engagieren? Wir hatten mit ‚
'Köln rockt' schon viel Spaß und sind sehr stolz darauf, dass die Sieger-Band mit unserem Hybrid-Van ihre große Reise antritt. Dass wir für unser Engagement jetzt mit einem Auftritt von Lendgold belohnt werden, freut uns besonders. Ich bin mir sicher, dass auch Toyota rockt“, sagt Ekkardt Sensendorf, Leiter Unternehmenskommunikation bei Toyota.

Toyota unterstützte den Bandwettbewerb „Köln rockt“ seit seinem Beginn im Jahr 2010 und stellte dem Organisationsteam für die Dauer des Wettbewerbs einen Toyota Prius zur Verfügung. Mit einem Verbrauch von 3,9 Litern auf 100 Kilometer bei einem CO2-Ausstoß von 89 g/km ist es damit auf Kölns Straßen besonders umweltfreundlich unterwegs.

Der Toyota Prius wird bereits seit 1997 in Serie produziert und hat weltweit mehr als drei Millionen Käufer gefunden. Insgesamt hat Toyota mehr als fünf Millionen Hybridfahrzeuge verkauft. In Deutschland sind neben dem Prius auch der Auris, der Kombi Auris Touring Sports und der Yaris mit Hybridantrieb verfügbar. Zudem gibt es den Prius+ als Siebensitzer und als Plug-in Hybrid.

Quelle: Toyota
 

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