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Thursday, October 31, 2013

Porsche-Piloten wollen Titelchance wahren

Die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) wollen mit einer Top-Platzierung beim siebten und vorletzten Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ihre Titelchancen wahren. Foto: Porsche



 Auf dem Shanghai International Circuit feiert der neue Porsche 911 RSR am 9. November seine Rennpremiere in China. Die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) wollen mit einer Top-Platzierung beim siebten und vorletzten Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ihre Titelchancen wahren. Sie sind für das Porsche AG Team Manthey im 911 RSR mit der Startnummer 92 am Start.

Die Porsche-Fahrer
Im Titelkampf mit der starken Konkurrenz liegen die Le-Mans-Sieger Marc Lieb und Richard Lietz als Zweite der Punktewertung gut im Rennen um den World Endurance Cup für GT-Fahrer. Ihre Werksfahrerkollegen Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) teilen sich auf dem Formel-1-Kurs in der chinesischen Millionenmetropole den 911 RSR mit der Startnummer 91, der wie die Nummer 92 vom Porsche AG Team Manthey in der Klasse GTE-Pro eingesetzt wird. Mit dem Porsche 911 GT3 RSR aus dem Vorjahr sind zwei Kundenteams in der Klasse GTE-Am am Start: IMSA Performance Matmut mit den französischen Le-Mans-Siegern Raymond Narac und Jean-Karl Vernay, die vom Finnen Markus Palttala unterstützt werden, sowie Proton Competition mit Teameigner Christian Ried (Schöneburg) und seinen italienischen Teamkollegen Paolo Ruberti und Gianluca Roda.

Der Porsche 911 RSR
Der 470 PS starke Porsche 911 RSR ist der Nachfolger des erfolgreichen 911 GT3 RSR, mit dem Porsche-Kundenteams seit 2004 zahlreiche Siege und Titelgewinne in internationalen Langstreckenmeisterschaften feierten. Er basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 und zeichnet sich durch konsequenten Leichtbau und eine ausgefeilte Aerodynamik aus. Seine Optik wird geprägt von den weit ausgestellten Kotflügeln sowie dem tiefen Kühlluftschacht in der Front. Das außergewöhnliche Fahrzeugdesign würdigt das Jubiläum „50 Jahre 911“.

Die Zeiten
Das Sechs-Stunden-Rennen auf dem Shanghai International Circuit startet am 9. November um 11.00 Uhr Ortszeit (04.00 MEZ). Eurosport International berichtet von 08.35 bis 10.00 Uhr MEZ live und sendet am 12. November um 22.30 Uhr MEZ eine Zusammenfassung. Im Internet kann das Rennen unter www.fiawec.com live verfolgt werden.

Stimmen vor dem Rennen

Hartmut Kristen, Porsche Motorsportchef:
„Wir freuen uns darauf, unseren 911 RSR jetzt auch den chinesischen Motorsportfans im Renneinsatz zeigen zu können. Sportlich gesehen geht es für uns in Shanghai vor allem darum, uns im Hinblick auf das Saisonfinale in Bahrain eine möglichst gute Ausgangsposition im Titelkampf zu sichern.“ 

Jörg Bergmeister (# 91): „Für mich ist Shanghai eine komplett neue Strecke. Ich kann daher schwer einschätzen, wie wir dort mit dem 911 RSR aussehen werden.“

Patrick Pilet (# 91): „Ich war noch nie in China. Deshalb freue ich mich besonders auf das Rennen. Die Strecke kenne ich nur von den Formel-1-Übertragungen und von Videospielen.“

Marc Lieb (# 92): „Da Shanghai nur ein Zwei-Tage-Event ist, wird es darauf ankommen, möglichst schnell das richtige Setup für unser Auto zu finden. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und erfordert bei der Abstimmung einen Kompromiss zwischen Abtrieb und Topspeed.“

Richard Lietz (# 92): „Im vergangenen Jahr haben wir in Shanghai ganz gut ausgesehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir unser Auto für dieses Rennen weiter optimieren können. Wir gehen vorher noch testen und ich hoffe, dass uns die Erkenntnisse aus diesem Test helfen werden, in China aufs Podium zu fahren.“

Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC
In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMGTE-Pro, LMGTE-Am, LMP1 und LMP2. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet.

Quelle: Porsche

Wednesday, October 23, 2013

Nissan Zero RC absolviert Jungfernfahrt in Fuji

Nissan Zero RC. Foto: Nissan




Nach ersten statischen Auftritten im Vorfeld der diesjährigen 24 Stunden von Le Mans und auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt hat Nissan den revolutionären Elektro-Sportwagen ZEOD RC erstmals vor Publikum in Aktion gezeigt. Die Ehre der Jungfernfahrt gebührte dem deutschen Nismo Werksfahrer Michael Krumm; als Bühne diente das Wochenende des zur FIA World Endurance Championship (WEC) zählenden Rennens auf dem Fuji Speedway. „Es war wie in einer anderen Welt", sagte der gebürtige Reutlinger nach der ersten Ausfahrt. „Sogar die Knöpfe am Lenkrad waren anders als sonst von mir gewohnt. Es waren zwar noch relativ langsame Demo-Runden. Doch den Biss im Auto konnte ich schon spüren. Die Fahrt hat im Vergleich zu dem von mir bereits gefahrenen Tourenwagen LEAF Nismo RC nochmal mehr Spaß gemacht. So ein Elektro-Antrieb gibt Dir ein ganz neues Gefühl, vor allem, wenn Du in einem hautengen Le Mans-Cockpit sitzt. Und der Nissan ZEOD RC hat anders als sonstige Elektroautos ein richtiges Renngetriebe, das wie bei einem konventionellen Rennwagen mit dem Antrieb verbunden ist."

Bereits weiterentwickeltes Design mit neuen Aerodynamikteilen und Kühllufteinlässen
Mit den ersten Runden Krumms am Fuß des Heiligen Berges Mount Fuji hat Nissan den Countdown für den Start bei den 24 Stunden von Le Mans 2014 eingeläutet. Nur 33 Wochen, nachdem Nissan CEO Carlos Ghosn die Rückkehr der Marke zum berühmtesten Langstreckenrennen der Welt verkündet hatte. Bei dem von Fans und Insidern mit Spannung erwarteten Debüt präsentierte sich der ZEOD (für: Zero Emission On Demand) RC bereits in einem weiterentwickelten Design - inklusive neuer Kühleinlässe und aerodynamischer Modifikationen. Das nun anstehende Test- und Entwicklungsprogramm hat Nissan neben Michael Krumm dem ersten GT Academy-Sieger von 2008, Lucas Ordonez, übertragen.

„Das Wochenende des FIA World Endurance-Rennens in Fuji war ein bedeutender Meilenstein auf unserer Reise nach Le Mans", betont Nissan Motorsportdirektor Darren Cox. „Wir hätten uns keinen besseren Ort vorstellen können, um den Schleier vom ZEOD RC zu lüften." Dem Debüt auf der Rennpiste war am Donnerstag zuvor die offizielle Enthüllung am Nissan Konzernsitz in Yokohama vorausgegangen. Aus diesem Anlass sagte Nismo Präsident Shoichi Miyatani: „Der ZEOD RC nutzt Technologien, die wir bereits bei der Entwicklung des Nissan LEAF Nismo RC eingesetzt haben - dem ersten Elektrorennwagen auf Basis eines in Großserie produzierten Zero Emission-Modells. Das im LEAF Nismo RC eingesetzte Energie-Management und das System zur Bremsenergierückgewinnung haben das Potenzial für den erfolgreichen Einsatz im Motorsport."

Der Nissan ZEOD RC wird aus der sogenannten Garage 56 starten. Eine Art Wild Card des Le Mans-Veranstalters ACO für Teilnehmer mit alternativen Antriebskonzepten. Nissan verfolgt das Ziel, als erster Konstrukteur eine Runde auf dem 13,6 Kilometer langen Kurs rein elektrisch zurückzulegen. Auf den Geraden sollen dabei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht werden. Das Aufladen der Batterien - sie entsprechen jenen aus dem Nissan LEAF - erfolgt über ein regeneratives Bremssystem, bei dem die beiden Elektromotoren im Heck des ZEOD RC die Funktion von Generatoren übernehmen. „Dabei versuchen wir so viel Energie wie möglich von den Hinterrädern zu gewinnen, um die Batterien nachzuladen und die nächste rein elektrische Runden anzugehen", sagt Ben Bowlby, Nissan Direktor für Motorsport-Innovationen. „Die Aufgabe des Fahrers wird es sein, so spät wie möglich zu bremsen und schnelle Rundenzeiten hinzulegen. Er und wir als Team werden lernen, wie man die Elektrokraft strategisch am besten einsetzt." Denn als zweiten Antriebsmotor verfüge der ZEOD RC über einen per Knopfdruck am Lenkrad zuschaltbaren und sehr leichten Benziner mit Turboaufladung.

Das Cockpit entspricht bereits dem 2014er-Reglement für ein LMP1-Modell
„Der Nissan ZEOD RC wird zuvor niemals in Le Mans eingesetzte Technik an den Start bringen und den Fans ein ganz neues Erlebnis bieten", kündigt der Brite an. „Es ist schon etwas Besonderes, wenn ein Auto die Mulsanne-Gerade mit 300 km/h nahezu lautlos durcheilt." Ein spezieller Hinweis ist Bowlby auch der bereits von Michael Krumm gelobte Arbeitsplatz des ZEOD RC-Fahrers wert: „Das Cockpit entspricht in punkto Abmessungen und Crashtest-Vorschriften bereits den 2014er Regularien für ein LMP1-Fahrzeug", erklärt er mit stolzem Unterton.

Der Start von Nissan bei den 24 Stunden von Le Mans 2014 ist Teil eines Plans zur fest eingeplanten Rückkehr der Marke in die LMP1-Klasse. Mit Blick auf das Comeback in die Königsklasse des Langstrecken-Sports erhofft sich Nissan vom ZEOD RC wertvolle Erfahrungen, die dann in die Entwicklung des neuen LMP1-Modells fließen können. Aber auch Großserien-Modelle wie der Nissan LEAF und andere künftige E-Modelle für die Straße sollen vom Technologietransfer profitieren.

Knifflige Aufgabe für Reifenpartner Michelin: Die nur zehn Zentimeter breiten Vorderreifen
Auch für den Reifenpartner Michelin bedeutet das Nissan ZEOD RC-Programm eine neue Herausforderung. Serge Grisin, Direktor der 4 Wheels Racing-Abteilung der Franzosen, sagt: „Die schwierigste Aufgabe sind sicher die Vorderreifen - denn ihre Laufflächen sind nur zehn Zentimeter breit, statt 20 Zentimeter bei einem echten LMP-Fahrzeug. Wir haben also einen zugleich leichteren wie kleineren Reifen, wollen aber keine Einbußen beim Grip-Faktor und bei der Haltbarkeit erleiden." Für die Antriebachse wählte Michelin einen 40 Zentimeter breiten 15-Zoll-Pneu - ein Format, das deutlich näher an den üblichen Bereifungen für Le Mans-Rennwagen liegt. „Die Kunst besteht für uns darin, die Reifengrößen und -mischungen an die spezielle Architektur des ZEOD RC anzupassen und dabei vor allem die Gewichtsverteilung und die aerodynamischen Bedingungen im Auge zu behalten", so der Reifen-Experte. „Am Ende lockt die Aussicht, durch die mit Nissan gemachten Erfahrungen noch effizientere Michelin-Reifen für künftige Straßenautos mit Elektroantrieb zu entwickeln."

Quelle: Nissan

Sunday, October 20, 2013

Rennen wegen starken Regens nach drei Startversuchen vorzeitig beendet

Regen behinderte das Rennen. Foto: Porsche

Die Rennpremiere des neuen Porsche 911 RSR im japanischen Fuji fiel buchstäblich ins Wasser. Das sechste Saisonrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC wurde am Sonntag wegen starker Regenfälle zwei Mal nach Einführungsrunden hinter dem Safety Car unterbrochen. Nach einem dritten Startversuch mit einer weiteren Safety-Car-Runde eineinhalb Stunden vor dem geplanten Rennende wurde es schließlich vorzeitig abgebrochen.

Da laut WEC-Reglement auch Safety-Car-Runden zum Rennen zählen, wurden die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) in der Klasse GTE-Pro als Dritte gewertet, ihre Werksfahrerkollegen Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) als Vierte.

Marco Ujhasi, Gesamtprojektleiter 911 RSR: „Der Abbruch zu diesem Zeitpunkt ist für uns nicht nachvollziehbar. Es war zuvor 45 Minuten regenfrei, allenfalls mit einem kurzen Schauer, da hätte man auf jeden Fall fahren können. Der endgültige Abbruch kam viel zu früh. Für uns ist die Absage besonders bitter, denn bei diesen Bedingungen hätten wir die besten Chancen auf einen Doppelsieg gehabt. Bei nassen Bedingungen ist der 911 RSR sehr schnell und verfügt über eine hervorragende Traktion. So ist es uns leider verwehrt geblieben im Titelrennen Boden auf die Tabellenführer gut zu machen.“

Jörg Bergmeister (#91): „Schade für die vielen Zuschauer, die so lange ausgeharrt haben und dann doch kein Rennen gesehen haben. Zwischendurch gab es schon mal Phasen, in denen man hätte fahren können. Doch wenn die Rennleitung meint, das sei aus Sicherheitsgründen nicht möglich, können wir nichts machen.“

Patrick Pilet (#91): „Wir wären natürlich sehr gerne gefahren. Schade für uns und schade für die Fans, dass das Rennen abgebrochen wurde. Es ist schon enttäuschend, die weite Reise nach Japan gemacht zu haben und dann kein Rennen fahren zu können. Jetzt freuen wir uns auf den nächsten Lauf in Shanghai.“

Marc Lieb (#92): „Für uns ist das eine Riesenenttäuschung. Wir hatten ein super Auto im Regen, das haben wir in den Safety-Car-Runden gemerkt. Unser 911 RSR und die Reifen haben super funktioniert. Der erste Abbruch war sicherlich gerechtfertigt, der zweite vielleicht auch, doch dazwischen hatten wir mindestens ein Zeitfenster von zwei Stunden, wo wir hätten fahren können. Einige Konkurrenten waren offensichtlich auf einer anderen Strategie unterwegs, und wegen denen hat man schließlich abgebrochen. Da frage ich mich, warum wir mit unserem Partner Michelin viel Zeit investiert und tolle Regenreifen entwickelt haben, wenn wir sie dann nicht fahren dürfen.“

Richard Lietz (#92): „Der erhoffte Regen ist gekommen. Unser Auto hätte bei diesen schwierigen Bedingungen sicherlich gut funktioniert. Leider wurde das Rennen nicht gestartet, obwohl das zwischendurch auf jeden Fall möglich gewesen wäre. Schade für uns. Wir haben viel Reifenentwicklung betrieben und hatten einen guten Regenreifen. Andere offensichtlich nicht. Mit Rücksicht auf sie hat man das Rennen dann abgebrochen.“

Der siebte Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC wird am 9. November in Shanghai (China) ausgetragen.


Rennergebnis

Klasse GTE-Pro
1. Turner/Mücke/Makowiecki (GB/D/F), Aston Martin Vantage, 16 Runden
2. Bruni/Fisichella (I/I), Ferrari F458 Italia, 16
3. Bergmeister/Pilet (D/F), Porsche 911 RSR, 16
4. Lieb/Lietz (D/A), Porsche 911 RSR, 16
5. Kobayashi/Vilander (J/SF), Ferrari F458 Italia, 16
6. Stanaway/Lamy (NZ/P), Aston Martin Vantage, 15

Klasse GTE-Am
1. Nygaard/Poulsen/Senna (DK/DK/BRA), Aston Martin Vantage, 16 Runden
2. Hall/Campbell-Walter/Adam (GB/GB/GB), Aston Martin Vantage, 16
3. Ried/Roda/Ruberti (D/I/I), Porsche 911 GT3 RSR, 16
4. Potolicchio/Aguas/Rigon (I/P/I), Ferrari F458 Italia, 16
5. Narac/Vernay/Palttala (F/F/SF), Porsche 911 GT3 RSR, 16
6. Krohn/Jönsson/Mediani (USA/S/I), Ferrari F458 Italia, 16

Punktestände nach 6 von 8 Läufen
World Cup für Hersteller GTE
1. Ferrari, 193 Punkte
2. Aston Martin, 188,5
3. Porsche, 176,5

World Endurance Cup für GT Fahrer
1. Giancarlo Fisichella, Gianmaria Bruni (Ferrari), 108 Punkte
2. Marc Lieb, Richard Lietz (Porsche), 102
3. Darren Turner, Stefan Mücke (Aston Martin), 99,5
4. Bruno Senna (Aston Martin), 76
5. Frédéric Makowiecki (Aston Martin), 73,5
7. Romain Dumas (Porsche), 72
8. Jörg Bergmeister, Patrick Pilet (Porsche), 66,5

FIA Endurance Trophy für GTE-Am Fahrer
1. Jamie Campbell-Walter, Stuart Hall (Aston Martin), 104 Punkte
2. Jean-Karl Vernay, Raymond Narac (Porsche), 96
3. Rui Aguas, Vicente Potolicchio (Ferrari), 85
4. Christoffer Nygaard, Kristian Poulsen (Aston Martin), 77,5
6. Christophe Bourret (Porsche), 68
7. Christian Ried, Paolo Ruberti, Gianluca Roda (Porsche), 64,5

FIA Endurance Trophy für GTE-Pro Teams
1. AF Corse (Ferrari), 108 Punkte
2. Porsche AG Team Manthey (Porsche), 102
3. Aston Martin Racing (Aston Martin), 102,5

FIA Endurance Trophy für GTE-Am Teams
1. Aston Martin Racing (Aston Martin), 108 points
2. IMSA Performance Matmut (Porsche), 96
3. 8 Star Motorsports (Ferrari), 93
6. Proton Competition (Porsche), 72,5

Die World Endurance Championship
In der World Endurance Championship starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMGTE-Pro, LMGTE-Am, LMP1 und LMP2. Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet.

Quelle: Porsche
 

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